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Was Dich bewegt

Was bewegt Dich? Wie geht es Dir?
Diese Frage möchten wir möglichst vielen Kindern und Jugendlichen stellen und ihnen das Gefühl geben, dass sie mit ihren Gedanken, gerade jetzt zu Pandemiezeiten, nicht alleine sind.
Wir hören zu - mehr Informationen sind hier zu finden: Was Dich bewegt! | Power-Child e.V.

Wenn Du Hilfe und Unterstützung brauchst wir sind für Dich da, auch außerhalb unserer Sprechzeiten!
Telefon: 089 38 666 888 * Email: mailhelp@power-child.de

Sicherheitshinweis 05. November 2021 

Wir sind diese Woche von unser Bank informiert worden, dass auf unserem Konto Spenden eingegangen sind, die scheinbar nicht bewusst in Auftrag gegeben wurden. Die Hintergründe sind noch unklar, wir sind gemeinsam mit der Bank um Aufklärung bemüht.
Sollte von Ihrem Konto eine nicht in Auftrag gegebene Spende an POWER-CHILD e.V. abgebucht worden sein, melden Sie sich bitte bei elisabeth.medem-stadler@power-child.de. Wir werden die Rücküberweisung unverzüglich beauftragen.

Wir müssen die unsichtbare Gewalt sichtbar machen

Statement von Dr. med. Johannes Zwick, Vereinsvorsitzender von Power-Child e.V. zum Missbrauchsfall in Münster

„Die abscheulichen Verbrechen an Kindern, die jetzt in Münster ans Tageslicht gekommen sind, sind ein weiterer Weckruf an die Politik, an die Behörden und an unsere gesamte Gesellschaft. Die verstärkten Aufklärungsbemühungen der Polizei fördern zutage, was jahrelang verborgen geblieben ist. Diese Aufklärung darf nicht nachlassen.

Polizeiarbeit und Strafverfolgung allein reichen jedoch nicht aus. Entscheidend ist die Prävention. Angemessen ausgestattete und geschulte Jugendämter, sensible Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Verwandte und Nachbarn sind nötig, um frühzeitig Anzeichen zu erkennen, wenn elementare Rechte von Kindern verletzt werden.

Wir müssen alle mehr tun, um die unsichtbare Gewalt und den Missbrauch hinter den Fassaden sichtbar zu machen. Alle Kinder müssen erfahren, dass sie nicht allein sind und Hilfe finden können.

Darüber hinaus wäre die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ein wichtiger Schritt, um Kinder in Deutschland nachhaltig besser vor Gewalt zu schützen. Dadurch würde auch eine Grundlage für eine flächendeckend bessere Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe geschaffen.“