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Die Stiftung Soziales München der Stadtsparkasse München, unterstützt die wichtige Präventionsarbeit von Power-Child e.V.: sie verdoppelt jede Spende*, die Privatleute, Firmen oder Einrichtungen in den nächsten Wochen an den Münchner Verein überweisen.

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Die Förderung unserer Projekte zu Gunsten der Stärkung der Kinder und Jugendlichen, die uns allen so am Herzen liegen, bedeutet nicht nur die Mittel für unsere Arbeit, sie gibt uns auch Kraft und Zuversicht, dass wir mit unserer Aufgabe fortfahren können.

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Satzung

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Satzung des Power-Child e.V.

§ 1 Name, Sitz, Rechtsform
(1) Der Verein führt den Namen Power-Child e.V..
(2) Der Verein hat seinen Sitz in München und ist im Vereinsregister unter der Nummer VR 17676 eingetragen.
(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe, der Kriminalpräven-tion, der Erziehung und Bildung sowie der Mildtätigkeit. Der Satzungszweck wird insbe-sondere verwirklicht durch mildtätige und uneigennützige Hilfe für Kinder, die Gewalt und Missbrauch erfahren haben. Vom Vereinszweck ebenfalls umfasst sind präventive Maßnahmen vom Kindergarten bis zu weiterführenden Schulen, Beratung, Intervention, Nachsorge und Fortbildung für Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
(2) Der Vereinszweck soll dadurch verwirklicht werden, indem der Verein Maßnahmen für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ergreift. Zu diesen Maßnahmen gehören insbesondere
1. Aufklärung der Öffentlichkeit und Öffentlichkeitsarbeit
2. psychologische und therapeutische Betreuung für Betroffene von Missbrauch und Gewalt
3. Unterstützung, auch im Umgang mit Behörden, Rechtsanwälten oder Gerichten
4. Vermittlung von Psychologen und Information über weitergehende Beratungsstellen
5. Unterstützung und Durchführung von Schulungsveranstaltungen zur Bekämpfung von Gewalt und Missbrauch.
6. Errichten und Unterhalten eines Netzwerks zur Initiierung und Koordination gemein-samer Aktivitäten und zum Austausch möglichst zahlreicher Organisationen und Körperschaften, die sich in gleicher und/oder ähnlicher Weise der Prävention und der Intervention gegen die Misshandlung und Gewalt einsetzen.
(3) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3 Gemeinnützigkeit
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwe-cke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keinerlei eigenwirtschaftliche Zwecke.
(3) Mittel des Vereins dürfen ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Zuwendungen aus Mitteln des Vereins an Mitglieder sind ausgeschlossen. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnis-mäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(4) Ein Rechtsanspruch auf Zuwendungen von Vereinsmitteln besteht nicht.

§ 4 Mitglieder
(1) Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person werden. Der Verein besteht aus
a. ordentlichen Mitglieder
b. Fördermitgliedern
c. Ehrenmitgliedern
(2) Ordentliche Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele und den Zweck des Vereins zu fördern und zu unterstützten, sowie den jährlichen Mitgliedsbeitrag i.H.v. 120,- € (in Worten: hundertzwanzig Euro) an den Verein zu leisten. Der Mitgliedsbeitrag ist zum 31. Januar des jeweiligen Geschäftsjahres zur Zahlung fällig.

(3) Fördermitglieder sind Mitglieder, die lediglich die Belange des Vereins wirtschaftlich unterstützen und sich zu einem jährlichen Förderbeitrag i.H.v. zumindest 60,- € (in Wor-ten: sechzig Euro) verpflichten. Fördermitglieder haben kein Stimmrecht.
(4) Zu Ehrenmitgliedern werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Ein Ehrenmitglied ist nicht zur Zahlung des Mitglieds-beitrags oder Förderbeitrags verpflichtet. Zuwendungen jeglicher Art von Ehrenmitglie-dern werden als solche verbucht. Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teil-zunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mit-gliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimm-recht nur persönlich ausgeübt werden.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.

§ 6 Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Auf-nahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragssteller die Gründe mitzu-teilen.
(2) Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitglieds.
(3) Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung kann nur dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grobem Maße gegen die Sat-zung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand.
(4) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
(5) Ehrenmitglieder sind von den Regelungen unter § 6, Abs. 3 Satz 1 und Abs. 4 ausgenommen.

§ 7 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und die Ausschüsse.

§ 8 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus
a. Dem Vorsitzenden
b. und bis zu- zwei Stellvertretern des Vorsitzenden
Diese bilden den Vorstand i.S. von § 26 BGB.
(2) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl des Vorstandes ist zulässig. Vorstandsmitglieder blei-ben in jedem Fall bis zu einer Neuwahl im Amt.
(3) Der Vorstand entscheidet in Vorstandssitzungen und fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Anwesenden; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsit-zenden. Über Vorstandssitzungen sind Protokolle zu fertigen. Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen, die Sitzungen sind nicht öffentlich.
(4) Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig. Dieser erhält jedoch zweckmäßige Aufwendungen gegen Nachweis ersetzt.

§ 9 Mitgliederversammlung
(1) Einmal jährlich versammeln sich alle Mitglieder des Vereins in einer Hauptversamm-lung. Zu diesen Hauptversammlungen lädt der Vorstand schriftlich mit einer Frist von 4 Wochen und unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung.
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen haben stattzufinden, wenn der Vorstand dies im Vereinsinteresse begründet für notwendig erachtet oder eine außerordentliche Hauptversammlung auf schriftlichen Antrag von mindestens 25 % der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe beantragt wird.
(3) Einberufene Mitgliederversammlungen mit Ausnahme der genannten Versammlungs-zwecke unter § 9, Abs. 4 sind ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse in der Mitgliederversammlung sind mit einfacher Mehrheit der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder zu fassen.
(4) Änderungen des Vereinszwecks oder der Satzung sowie Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen grundsätzlich einer Mehrheit von 3/4 der aktiven, stimmberechtigten Mitglieder, alternativ über die schriftliche Beschlussfassung nach § 32, Abs. 2 BGB.
(5) Über den Ablauf einer jeden Hauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 10 Beschlüsse der Mitgliederversammlung
(1) Beschlüsse der Mitglieder werden in Mitgliederversammlungen gefasst. Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Ein in der Mitgliederversammlung abwesendes Mitglied kann sich durch ein mit einer schriftlichen Vollmacht versehenes und in der Mitgliederversammlung anwesendes Mitglied, das nicht Mitglied des Vorstandes ist, vertreten lassen. Der Vertreter hat die Vollmacht unaufgefordert dem Sitzungsvorsitzenden zu übergeben. Die gleichzeitige Vertretung mehrerer Mitglieder ist zulässig.
(2) Die Mitgliederversammlung ist mit Ausnahme der genannten Versammlungszwecke un-ter § 9, Abs. 4 beschlussfähig, wenn mindestens zehn stimmberechtigte Mitglieder, die nicht zugleich Mitglieder des Vorstands sind, anwesend oder vertreten sind. Anderenfalls ist unter Beachtung von § 10 Abs. 1 eine Anschlussversammlung einzuberufen. Diese Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden oder vertretenen Mitglieder beschlussfähig, wenn hierauf in der Einberufung hingewiesen wurde.
(3) Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden oder vertretenen Mitglieder, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften oder diese Satzung etwas anderes bestimmen.
(4) Im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 9, Abs. 4.
(5) Die Frist zur gerichtlichen Anfechtung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung beträgt einen Monat ab dem Tag der Beschlussfassung.

§ 11 Vorstand, Geschäftsführung und Vertretung
(1) Der Verein wird, wenn der Vorstand aus einer Person besteht, von dieser Person allein und, wenn der Vorstand aus mehreren Personen besteht, von zwei Vorstandsmitgliedern gemeinschaftlich vertreten.
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, führt jedes Mitglied des Vorstands unbeschadet der Gesamtverantwortlichkeit aller Vorstandsmitglieder sein Ressort in eigener Verantwortung.
(3) Die Mitgliederversammlung kann beschließen, alle oder einzelne Vorstandsmitglieder von deren Beschränkungen des § 181 BGB zu befreien und zur Einzelvertretung des Vereins zu ermächtigen.
(4) Maßnahmen, deren Wert im Einzelfall EUR 15.000,- übersteigt, bedürfen eines Beschlusses des Vorstands, falls der Vorstand aus mehreren Personen besteht. Diese Be-schränkung gilt nur im Innenverhältnis.
(5) Der Vorstand kann einen oder mehrere Geschäftsführer berufen, der/die auf der Grundlage der Beschlüsse des Vorstandes die Geschäftsstelle des Vereines und die vom Verein unterhaltenen Einrichtungen leitet/leiten. Insoweit ist der Geschäftsführer Vertreter des Vorstandes im Sinne des § 30 BGB.

§ 12 Kassenwart
(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von vier Jahren einen Kassenwart, der nicht dem Vorstand oder einem Ausschuss angehören dürfen.
(2) Der Kassenwart hat die Kasse/die Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im (laufenden) Geschäftsjahr sachgerecht zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
(3) Der Kassenwart erstattet der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Prüfbericht und beantragt bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwarts und des Vorstandes.

§ 13 Jahresabschluss
Der Vorstand hat binnen vier Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres den Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr aufzustellen.

§ 14 Auflösung oder Aufhebung des Vereins
(1) Über die Auflösung oder die Aufhebung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung nach Maßgabe des § 9, Abs. 4.. Gleichzeitig mit dem Auflösungsbeschluss bestellt die Mitgliederversammlung den oder die Liquidatoren.
(2) Nach dem Auflösungs- oder Aufhebungsbeschluss sind unverzüglich sämtliche Verbindlichkeiten des Vereins unter Verwertung des Vereinsvermögens zu berichtigen bzw. ausgleichen.
(3) Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall Steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an
KIBS – Kinderschutz München, Landwehrstraße 34, 80336 München,
der es unmittelbar und ausschließlich für seine gemeinnützigen Zwecke zu verwenden hat.
(4) Beschlüsse über die Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 15 Inkrafttreten
Diese Satzung ersetzt die Gründungssatzung des Vereins vom 17.04.2002 und ff., sie tritt mit der Eintragung im Vereinsregister in Kraft.